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Geschichte

Taekwon-Do ist eine koreanische Kampfkunst, die sich über viele Jahrhunderte hinweg durch die Teilung des Landes in drei Königreiche entwickelt hat.

Um sich gegen die Nachbar-Königreiche besser verteidigen zu können, wurde unter anderem im 6. Jahrhunder nach Christus eine Organisation gegründet, in der Jugentliche m Ideengut des Zen unterrichtet wurden, wozu auch die Körperbeherrschung und Selbstverteidigung gehört. Dies bildete die Grundlage des Tae Kwon Do.

Wer mehr zur Geschichte erfahren möchte findet entsprechende Informationen auf der Website http://www.taekwondo.de/deutsch/Basiswissen/theoretisches-Wissen/Geschichte/page025.htm

"Taekwondo" ist koreanisch und bedeutet wörtlich übersetzt "Fuß - Faust - Weg". "Fuß" und "Faust" stehen für die wichtigsten Techniken des Taekwondo: Kicks in allen Variationen, in Bauch oder Kopfhöhe, gedreht oder gesprungen und Fausttechniken, vor allem Fauststöße zum Angriff und Blocks zur Verteidigung. Der "Weg" hingegen beschreibt die persönliche Entwicklung, die jeder echte Taekwondoka durchläuft, vom Weißgurt zum Schwarzgurt, vom Schüler zum Meister.

Die Lehre des Taekwondo

General Choi Hong Hi nennt in seinem Buch `Taekwon-Do' folgendes als Grundsätze des Taekwondo:

Höflichkeit Ye Ui
Integrität Yom Chi
Durchhaltevermögen In Nae
Selbstdisziplin Guk Gi
Unbezwinglichkeit Beakjul Boolgool

Mit dem intensiven Studium einer Kampfkunst, wie Taekwondo eine darstellt, lassen sich viele Ziele erreichen. Häufig geäußerte Ziele von Anfängern sind Selbstverteidigung und körperliche Fitneß. Beides erfordert ein regelmäßiges und intensives Üben. Nach langjährigem Studium einer Kampfkunst stellt sich häufig heraus, daß durch die persönliche Weiterentwicklung die Anwendung von Taekwondo Techniken für die Selbstverteidigung sich meistens als unnötig erweist. Auch die Pflege der körperlichen Fitneß wird einem zur Selbstverständlichkeit. Darüberhinaus entwickelt sich aber insbesondere die eigene Persönlichkeit weiter. Dies setzt natürlich die Anleitung durch einen Lehrer voraus, der selbst bereits diese Entwicklung durchgemacht hat.